Im November haben wir es gewagt. Wir sind aus unseren Kinderzimmern ausgezogen um mit unserem Bus durch die Welt zu reisen. Aus zwölf Quadratmetern alleine, wurden acht Quadratmeter zu zweit und nun sind wir seit fast drei Monaten unterwegs. Das erste Land auf unserer langen Liste ist Italien und ich möchte Euch einen kleinen Überblick unserer Reiseroute geben.

06. November 2020 – Es geht los Richtung Italien

Der Tag der Abfahrt war gekommen. Im April haben wir unseren Bus gekauft, im Juli angefangen zu lackieren und auszubauen und sieben Monate später ging es wirklich los. Am Abreisetag dann viel später als geplant. Eigentlich wollten wir bis zum Mittag unsere Sachen gepackt haben und losgefahren sein. Letztendlich wurde es dann 18:00 Uhr. Der Abschied war eine Mischung aus, Traurigkeit, Aufregung und Freude. Wir saßen nun in unserem zu Hause auf Rädern und machten uns auf, die weite Welt zu erkunden. Anfängliche Reisepläne sind durch Corona geplatzt und es wurden keine neuen geschmiedet. Wir haben uns entschieden einfach drauf loszufahren, zu sehen wo es uns hin treibt, unsere Wege spontan einzuschlagen.

Die erste Etappe unserer Reise ist sehr kurz gewesen. Wir sind beide so aufgeregt und angestrengt vom Abfahrtstag gewesen, dass wir es gerade mal von München bis zur österreichischen Grenze geschafft haben und dort eine Nacht im Wald, mit erstaunlich vielen Campern verbracht haben.

Samstag ging es weiter Richtung Süden. Immer weiter Richtung Süden. Über die Alpen, durch die Dolomiten, an Bozen vorbei. Dieser Weg ist mir noch sehr bekannt gewesen, weil ich mit meiner Familie oft zum Wandern in Südtirol Urlaub gemacht habe. Die Strecke hatte also etwas Vertrautes inmitten der neuen Erfahrungen und der bedingungslosen Freiheit, die mich etwas überfordert hat. Nach Trient ist die erste Weggabelung gekommen. Für welche Küstenseite von Italien entscheiden wir uns? An der Adria runter bis nach Apulien oder die Orte am Tyrrhenischen Meer erkunden und sich nach unten arbeiten. Entschieden haben wir uns dann erstmal für die Adriaseite und sind Richtung Venedig in den kleineren Ort Chioggia gefahren.

09. November 2020 – Gestrandet in Ravenna

Dritter Tag der Reise und der erste Stopp ist die Werkstatt gewesen. Am Abend davor hat unsere Kupplung nicht mehr ganz mitgespielt und wir haben angefangen zu recherchieren. Leider kenne weder ich, noch Jasper sich mit Automechanik aus und wir haben uns sicherer gefühlt am nächsten Tag in die Werkstatt zu fahren. Die erste Werkstatt die wir angefahren haben konnte uns leider nicht helfen, da sie nicht die passende Ausrüstung für so ein großes Auto hatte. Also wieder mit Warnblinklicht im ersten Gang auf die Landstraße und hoffen, dass wir bis zur Werkstatt kommen ohne einen Abschleppdienst rufen zu müssen. Glücklicherweise sind wir in der Nähe einer größeren Stadt gewesen, in der es sogar eine Mercedes Werkstatt gab. Also haben wir das Auto dort hingebracht, die Diagnose abgewartet, den möglichen Preis kalkuliert und gehofft das Auto am Nachmittag wieder mitnehmen zu können. Tja, das war leider nicht der Fall. In der Werkstatt haben wir dann die Nachricht erhalten, dass das Auto bis Mittwoch, also zwei Nächte in der Werkstatt bleiben muss. Einen Kostenvoranschlag haben wir auch bekommen, der mich erstmal echt schockiert hat. Da wir im Internet gelesen hatten, dass man das Problem mit etwas Erfahrung auch selbst lösen könnte, haben wir mit nicht ganz so hohen Kosten von circa 100 Euro gerechnet. Die endgültigen Kosten beliefen sich dann auf über das Vierfache, auf 450 Euro.

Unser KFZ Schutzbrief hat uns aber gerettet, denn dadurch hat Jaspers Versicherung ein Hotel und jegliche andere anfallende Kosten übernommen. Von der Werkstatt haben wir für die drei Tage zwei Fahrräder bekommen und sind mit einem riesengroßen Backpacker Rucksack, den wir glücklicherweise für Notfälle mitgenommen hatten, in die Stadt zu unserem Hotel gefahren. Obwohl es einige Vorteile hatte, dass wir schon am Anfang der Reise in die Werkstatt mussten, wir hatten den 90-tägigen KFZ-Schutzbrief, finanzielle Ressourcen waren auch da und wir waren in Italien, konnten also ein bisschen die Sprache und uns somit verständigen, war ich erstmal ziemlich frustriert und traurig. Ich wollte einen minimalistischen Lebensstil und nicht schon nach vier Tagen in einem vier Sterne Hotel sitzen. Und ich hatte ein wenig Angst. Angst dass noch mehr kaputt gehen würde, Angst dass unser Erspartes zu schnell aufgebraucht ist. Jasper schafft es immer sehr gut mich in solchen Situationen zu beruhigen und am Ende haben wir versucht das Beste daraus zu machen, haben die Stadt angeschaut, sind auf den Markt gegangen und haben uns immer wieder daran erinnert, dass alles im Leben einen Grund hat.

Mittwochnachmittag ging es dann endlich weiter auf den Straßen Italiens.

Ravenna, Italien. Dort sind wir in einem Hotel untergekommen, weil Pitsch in der Werkstatt war. Kaffee durfte natürlich während dem Aufenthalt nicht fehlen.

12. November 2020 – Ein bisschen Familienurlaub

Innerhalb von sechs Tagen sind wir über 700 Kilometer gefahren und am Monte Conero angekommen. Auch ein vertrautes Gefühl, denn hier habe ich mit meiner Familie mehrere Jahre hintereinander Urlaub gemacht. In dem kleinen Örtchen Sirolo, oberhalb von Numana wo es immer leckeres Eis und viel zu schauen gab. Hier sind wir leider nicht geblieben, sondern haben Sirolo nur einen kurzen Besuch abgestattet um mal wieder „Hallo“ zu sagen. Auf der Adriaseite war es sehr schwer schöne Plätze in der Nähe vom Meer zu finden und an diesem Tag sind wir ewig rumgefahren und haben gesucht. Da wir noch keine erfahrenen Vanlifer gewesen sind (sind wir auch jetzt noch nicht) und uns noch an den Lebensstil gewöhnen mussten, war es zu Beginn auch gar nicht so leicht einen Stellplatz zu finden an dem wir uns wirklich sicher und wohl gefühlt haben.

Also weiter. Weiter ins Landesinnere in den Ort Tolentino. Dort haben wir auf einem Parkplatz übernachtet der extra für Camper ausgeschrieben war. Die gibt es im nördlicheren Teil von Italien sehr oft und dann auch mit Wasserversorgung, Entleerungsstationen und manchmal sogar Sanitäranlagen. In dem Ort haben wir am nächsten Morgen in einer kleinen Bar gefrühstückt. Italienischen Espresso getrunken und Cornetti gegessen. Die Leute, die in der Bar gearbeitet haben waren so nett und haben sich sehr trotz dieser nicht ganz so einfachen Zeit Touristen zu sehen.

Am gleichen Tag ging es noch rauf in die sybillinischen Berge. Drei Anläufe hat es gebraucht bis wir zu unserem Stellplatz gekommen sind, denn immer wieder wurden die Straßen entweder zu eng, zu steil oder einfach überhaupt nicht befahrbar. Aber der Weg, der sich am Ende trotzdem als Offroad Straße entpuppt hat, hatte sich gelohnt, denn oben standen wir auf einer großen einsamen Bergwiese. Weit und breit nichts außer Kühe, die Natur und ein spektakulärer Blick ins Tal. An diesem Platz hatte ich zum ersten Mal das Gefühl etwas ganz neues von Italien zu sehen.

Leider ging es zwei Tage später den Berg schon wieder runter, denn eine Unwetterwarnung ließ Bedenken aufkommen. Wenn man eine Offroad Straße einen Berg hochfährt und keinen 4×4 besitzt, dann sollte man vor dem nächsten Regen die Straße wieder runter, denn wer weiß in welchem Zustand sie nahc dem Unwetter ist.

Sybillinische Berge, Italien. Der Stellplatz in den Bergen war traumhaft. Das Polaroid stammt aus meinem Reisetagebuch – leider waren aber das noch die kaputten Filme.

16. November 2020 – Itri, unser zweites zu Hause

Es ging weiter, diesmal wieder Richtung Küste, aber auf die andere Seite in die Provinz Latium. Dort wurde ein kleines Bergdorf namens Itri zu unserem zweiten zu Hause, denn es war der erste Stellplatz an dem wir mehr als zwei Nächte verbracht haben und auch später sind wir dorthin noch einmal zurück gekommen. Ein kleiner Platz an einer Bergstraße wieder mit Kühen und einem sehr schönen Blick. Spätestens zu diesem Zeitpunkt haben wir gemerkt, dass uns die Berge nicht loslassen. Wir kommen beide aus München, also ganz in der Nähe von den Alpen und irgendwie bleibt da diese Verbindung, dieses Heimatgefühl.

Hier haben wir erstmal richtig entspannt, Wäsche gewaschen, gelesen, gekocht und die Sonne genossen. An einem der Tage die wir dort waren haben wir die Stadt Gaeta angeschaut. Zu dieser Jahreszeit eine sehr schöne und vor allem gepflegte Stadt mit einer wunderschönen Strandpromenade. Die Stadt ist von beiden Seiten von Meer umgeben. Auf der einen Seite die Marina mit alten und neuen Segelbooten und vielen Bars. Die andere Seite ist ein breiter Sandstrand, an dem man lange Strandspaziergänge bis zum nahegelegenen Parco Monte Orlando unternehmen kann. Noch dazu sind die Berge auch nicht weit. Diese Stadt hat also eine perfekte Lage. Hier könnte ich mir vorstellen zu wohnen. In einem großen, alten Landhaus in dem alle Menschen willkommen sind, egal ob Familie, Freunde oder Reisende.

Itri, Italien. Links seht man die Stadt Gaeta. Ansonsten sind das Fotos aus Itri die entstanden sind. Wir haben sogar unsere Dachterasse eingeweiht.

20. November 2020 – Archäologischer Grund in Italien

Fünf Tage standen wir in Itri. Fünf Tage die sehr gut getan haben um sich ein bisschen besser an das Leben im Van zu gewöhnen. Von Itri ging es weiter in die nächste Stadt namens Frosinone. So viele Regenbögen wie an diesem Tag habe ich noch nie gesehen. Durch das Wetter wurde die Stadt in ein spannendes Licht getaucht. Ein abwechselndes durch die Straßen laufen, sich an den Regenschirmen der Menschen vorbeidrängeln und unterstellen und schnell den nächsten Espresso trinken. In der Stadt haben sind wir eigentlich nur ein bisschen herumgelaufen und haben noch ein paar Bastelsachen gekauft, weil wir unbedingt ein paar Weihnachtsgeschenke für unsere Familien selbstmachen und von Deutschland nach Italien schicken wollten.

Am Nachmittag waren wir wieder on the road und hatten uns das Ziel gesetzt diesmal ohne Park4night einen Stellplatz zu finden. Gar nicht so einfach in einer Ebene die landwirtschaftlich sehr viel genutzt wird. Geendet hat der Tag dann doch mit einem Park4night Stellplatz bei der Kleinstadt Artena. Der Platz war perfekt. Schöne Aussicht, viel Sonne und das Beste: eine Wasserstelle. Normalerweise ist das der einzige Faktor der es unmöglich macht ewig an einem Platz zu stehen, denn irgendwann muss man Wasser auffüllen. Hier war der Wasserhahn vor Ort, also wollten wir hier von Freitag bis mindestens den darauffolgenden Freitag stehen.

Am Mittwoch kam aber dann die Polizei und hat uns weggeschickt. Warum? Naja es war so: Der Parkplatz war ein asphaltierter Platz der aber leider etwas vermüllt und nicht so schön wie eine Wiese war. Wir standen also nicht auf dem Asphalt sondern 20 Meter weiter auf der Wiese. Die Wiese war aber anscheinend schon archäologischer Grund, denn weiter oben auf dem Berg gab es ein paar unspektakuläre Ruinen. Wenn irgendwo ausgezeichnet gewesen wäre, dass man nicht außerhalb des Parkplatzes stehen darf, hätten wir das natürlich auch nicht gemacht, aber jetzt wissen wir wie das mit dem archäologischen Grund Italiens ist.

Also haben wir uns an diesem Tag bereit zur Weiterfahrt gemacht. Trotz der Planänderung und des vorzeitigen Verlassens des Platzes haben wir viel geschafft. Die Gegend wurde erkundet, wir wurden zu Farmern und haben Olivenöl selbstgemacht, haben unserer Kreativität freien Lauf gelassen wodurch viele Fotos und unsere Vantour entstanden sind.

In Artena haben wir Olivenöl selbstgemacht; unten seht man die Ausbeute an frischen OLiven.

26. November 2020 – Die besten Cornetti in der größten Stadt Italiens

Planänderung sah dann folgendermaßen aus: Richtung Rom fahren, kurz vor Rom einen Stellplatz für die Nacht suchen und Donnerstag schnell noch nach Rom reinhüpfen um ein bisschen durch die Stadt zu bummeln und um bei IKEA ein paar Dinge zu besorgen.

Donnerstag sind wir dann also nach Rom reingefahren, haben aber erstmal in einem Vorort gefrühstückt. Ich sag‘s Euch, das waren die besten Cornetti die ich jemals in Italien gegessen habe und ich habe schon sehr viele probiert. Das war die perfekte Mischung aus dem französischen, buttrigen Croissant und dem etwas trockneren, dafür aber prall gefüllten italienischen Cornetto. Der Kaffee war auch sehr gut, aber das ist in Italien eigentlich überall so. Wir saßen also bei bestem Frühstück an der Straße unter ein paar Palmen und haben den Menschen bei ihren Gesprächen gelauscht. Natürlich will ich Euch den Ort meiner bisher besten Cornetti nicht vorenthalten, also schaut doch mal in der Pasticceria Polvere di Stelle vorbei wenn ihr in Rom seid.

Danach ging es weiter Richtung Stadtzentrum. Vergeblich haben wir nach einem Parkplatz gesucht. Entweder waren die Einfahrten zu eng, die Parkplätze voll oder wir haben uns in den Vierteln nicht ganz wohl bei dem Gedanken gefühlt, unseren Pitsch auf einen nicht videoüberwachten Parkplatz zu stellen. Also wurde aus einem Stadtbummel zu Fuß, ein kleiner Sightseeing Roadtrip.

Letzter Stopp für diesen Tag war Ikea. Und nach mehreren Umrundungen des Gebäudes haben auch wir die Einfahrt gefunden die hoch genug für unseren Bus war. Im Ikea haben wir alles bekommen was wir gebraucht haben und gleichzeitig war es der günstigste Besuch meines Lebens. Kennt Ihr das auch, dass man eigentlich zu Ikea geht weil man eine bestimmte Sache braucht? Und kennt Ihr das wenn man dann viel mehr kauft als man eigentlich braucht? So ist das normalerweise auch bei mir, aber diesmal haben wir nicht mal 20 Euro ausgegeben. Kaum zu glauben.

Die ToDo Liste dieses Tages war also abgearbeitet und jetzt haben wir nur noch einen Platz zum Schlafen gebraucht. Aber bloß wo? Wir kannten ja einen Platz an dem wir uns sehr wohl gefühlt haben, also los geht’s zurück nach Itri.

27. November 2020 – Wieder zurück

Wieder zurück an diesem schönen Ort mit Kühen und Bergen. Wie gesagt, die Berge werden uns wohl nie loslassen. Sechs weitere Tage sind wir hier geblieben und um ein bisschen in Vorweihnachtsstimmung zu kommen habe ich einen Adventskranz gebunden und wir haben einen Basteltag veranstaltet. An diesem verregneten Tag haben wir uns es mit Punsch und Lebkuchen gemütlich gemacht und Geschenke für unsere Familien gebastelt.

Auch wenn es uns in Itri sehr gut gefallen hat, haben wir einen weiteren Plan gebraucht. Wir wollten weiter, denn in den Bergen wurde es immer kälter. Die drei Provinzen, also quasi Bundesländer, unter Latium waren entweder rot oder orange und wir durften dort somit nicht umher fahren. Aber es gab eine Möglichkeit: Sizilien ist auch eine gelbe Zone gewesen, genau wie Latium und so haben wir uns entschieden am nächsten Tag bis an den südlichsten Punkt Kalabriens zu fahren um von dort die Fähre zu nehmen.

03. Dezember 2020 – Rauf auf die südlichste Insel von Italien, auf nach Sizilien

Unsere Mission lautete: bis an den südlichsten Punkt Italiens. Dieser Punkt ist auf Sizilien, also haben wir uns früh auf den Weg gemacht, noch schnell unsere Weihnachtspakete abgegeben und sind bis zum Abend durch Kampanien und Basilikata bis nach Kalabrien gefahren. Übernachtet haben wir an einer Tankstelle an der Autobahn, da wir bis nach ganz unten komplett auf der Autobahn durchgefahren sind. Transitverkehr also.

Freitag waren wir um 11 Uhr morgens an der Fähre, Ticket war gekauft und wir standen schon in der Autoschlange um auf die Fähre zu fahren. Beim ersten Versuch sind wir leider nicht rübergekommen. Die Polizisten welche die Überfahrenden kontrolliert haben waren unglaublich unhöflich, haben gesagt dass wir ohne triftigen Grund nicht überfahren dürfen und konnten uns nicht mal sagen ob wir unser Geld zurückbekommen. Die Enttäuschung war groß! Also musste ein Plan B her. Nach langem Überlegen und Telefonaten hatten wir eine Lösung. Wir haben mit einem alten Mann telefoniert der auf Sizilien wohnt und eine Anzeige im Internet geschalten hat. Immer wieder sucht er nach Reisenden die ihm auf seiner Farm helfen. Im Gegenzug darf man dort wohnen und essen. Das war unsere Chance. Also haben wir uns entschieden für eine Woche auf dieser Farm auszuhelfen und hatten somit den triftigsten aller Gründe um auf die Insel zu kommen: Geschäftliche Gründe. Bei unserem zweiten Versuch auf die Fähre zu kommen hatten andere Polizisten Schicht die viel freundlicher waren. Einer hat uns beim Ausfüllen des Formulars geholfen, es gab keine weiteren Probleme und wir haben es auf die Insel geschafft.

Also nun, hallo Sizilien!

. . .

Das war der erste Teil unserer Italienreise und nur eines unserer geplanten Ziele. Natürlich möchte ich Euch auch den Rest unseres Italienaufenthalts nicht vorenthalten. Sobald wir also wieder zurück auf dem Festland sind, stelle ich Euch Sizilien mit all seinen Fassetten vor.

Zur Werkzeugleiste springen